Sabine Waste Sabine Waste help4you company help4you company help 4 you company help 4 you company Unterstützung Unterstützung Betreuung Betreuung Diagnose Diagnose Pharma-Forschung Pharma-Forschung Wien Wien Wien-Umgebung Wien-Umgebung nähe Wien nähe Wien Ost-Österreich Ost-Österreich Niederösterreich Niederösterreich Oberösterreich Oberösterreich Salzburg Salzburg Tirol Tirol Vorarlberg Vorarlberg Ost-Tirol Ost-Tirol Steiermark Steiermark Kärnten Kärnten Burgenland Burgenland Hilfe Hilfe Veranstaltungen Veranstaltungen Kurse Kurse Seminare Seminare Rheuma Rheuma Rheumaerkrankung Rheumaerkrankung rheumarische Schmerzen rheumarische Schmerzen Polyneuropathie Polyneuropathie Bechterew Bechterew Lupus Lupus Psoriasis Arthritis Psoriasis Arthritis Arthrose Arthrose Osteoporose Osteoporose Polyathritis Polyathritis Nervenschmerz Nervenschmerz rheumatoiden Arthritis rheumatoiden Arthritis Immunsystem Immunsystem charakteristische genetische Marker charakteristische genetische Marker bakteriellen Infektionen bakteriellen Infektionen Rheumaliga Rheumaliga Gelenke Gelenke Entzündungen Entzündungen Gelenkszerstörung Gelenkszerstörung Gelenkzerstörung Gelenkzerstörung Schmerzen Schmerzen Schwellungen Schwellungen Kollagenosen Kollagenosen Vaskulitiden Vaskulitiden rheumatischer Formenkreis rheumatischer Formenkreis Urogenitaltraktes Urogenitaltraktes Fehlstellungen Fehlstellungen Funktionsverlust Funktionsverlust Morgensteifigkeit Morgensteifigkeit Druckempfindlichkeit Druckempfindlichkeit Entzündungen Entzündungen Appetitlosigkeit Appetitlosigkeit Gewichtsabnahme Gewichtsabnahme Müdigkeit Müdigkeit Antriebslosigkeit Antriebslosigkeit Entzündungswerte Entzündungswerte ACCP ACCP Blutsenkung Blutsenkung chronische Schmerzen chronische Schmerzen geschädigte Nervenfasern geschädigte Nervenfasern Diabetes Diabetes Zuckerkrankheit Zuckerkrankheit Alkoholismus Alkoholismus Gürtelrose Gürtelrose Krebs Krebs Trigeminus Neuralgie Trigeminus Neuralgie HIV-Infektion HIV-Infektion Karpaltunnelsyndrom Karpaltunnelsyndrom Einengung eines Nervs im Handgelenk Einengung eines Nervs im Handgelenk Schmerzen im Handgelenk Schmerzen im Handgelenk Schmerzen im Rücken Schmerzen im Rücken Schmerzen in den Gelenken Schmerzen in den Gelenken Gelenksschmerzen Gelenksschmerzen Gelenkschmerzen Gelenkschmerzen Neurologen Neurologen Schmerzmediziner Schmerzmediziner Nervenmedikamenten Nervenmedikamenten Antikonvulsiva Antikonvulsiva Antidepressiva Antidepressiva Opioiden Opioiden Nervenstimulationen Nervenstimulationen Nervenblockaden Nervenblockaden Kombinationsbehandlungen Kombinationsbehandlungen Basistherapie Basistherapie Biologika Biologika Methrotrexat Methrotrexat Kortison Kortison Heilgymnastik Heilgymnastik Ergotherapie Ergotherapie Physiotherapie Physiotherapie Psychologische Behandlung Psychologische Behandlung Patientenschulung Patientenschulung Operative Behandlung Operative Behandlung und und mit mit von von bei bei
Begleittherapie
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Patricia Valehrach, Energetikerin
Selbstbewusstheit bei Krankheit und Heilung
Viele Menschen sind der Meinung, dass das Selbstbewusstsein eines Patienten lediglich dazu dient, sich den gewünschten Arzt, das ersehnte Krankenhausbett oder sonstige geeignete Rahmenbedingungen zu erkämpfen.
Wie sieht es jedoch mit dem Selbstbewusstsein im Zusammenhang mit Krankheit und Heilung bzw. deren Ursachen und Wirkungen aus? Lernen Sie Ihre Möglichkeiten zur Neuausrichtung Ihres Selbstbewusstseins kennen.
Starten Sie den Weg vom Patienten über den selbstbewussten Zugang zum aktiven, lebensfrohen Menschen.
Mental- Energetisches Coaching mit Patricia Valehrach,  www.mentalfokus.at  Tel: 0664/16 100 75
  
Pia Graf, Transformationscoaching

Meine Beziehung zu Meiner Krankheit

Krankheitsbezeichnungen und Diagnostik sind wertvolle Instrumentarien bei der Beschreibung von Krankheitsbildern. In einer medizinischen Sprache formuliert beschreiben sie Aspekte, die bestimmten Krankheitsbildern gemeinsam sind.

Das Erleben der eigenen Krankheit – MEIN Selbstbewusstsein zu MEINER Situation - ist jedoch immer subjektiv und individuell. Niemand fühlt, empfindet, erfährt eine Krankheit in der gleichen Weise wie andere Menschen. Niemand kann wissen, was andere empfinden.

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die eine neue Einstellung, eine Neuausrichtung anstreben - für Ihre Krankheit aber auch für andere Themen. Finden Sie mehr Freude im Leben durch Perspektivenwechsel, erfahren Sie mehr zu Ihrem Selbstbewußtsein in Bezug auf die persönliche Seite der Gesundheit. 

Pia Graf, Transformationscoaching Tel: (Deutschland) 0049-6393-99 39 888

www.transformationscoaching.jimdo.com

  
Dr. Gabriele Kofler, Psychologin und Psychotherapeutin

The Work - eine heilsame Strategie für Schmerzpatienten

Meist fühlen wir uns physischen oder emotionalen Schmerzzuständen hilflos ausgeliefert. Wir reagieren mit Resignation oder Wut auf das Leben oder auch andere Menschen, die es möglicherweise besser haben als wir.
Ich möchte Ihnen gerne eine neue Sichtweise nahebringen, denn Sie haben einen großen Spielraum Ihr Leiden über die genauere Betrachtung der Gedanken zu lindern.
Beim physischen Schmerz ist es sicherlich eine neue Herausforderung, die Wirkung der eigenen Gedanken auf das Schmerzerleben zu verstehen, da der Schmerz fast immer als Faktum betrachtet wird - also nicht beeinflusst von unserem Denken über diesen Schmerz.
Lernen Sie Leid-verstärkenden Gedanken zu bemerken und zu untersuchen. Wenn Sie dann begreifen, dass weder Schmerz, noch die Krankheit, sondern ihr Denken über diese Phänomene die Quelle ihres Leidens ist, dann haben Sie bereits einen großen Schritt heraus aus der Leidensspirale getan.
Sobald Sie wissen wie „The Work“ funktioniert, werden Sie ihren physischen wie auch ihren emotionalen Schmerzen neu begegnen. The Work, das sind 4 Fragen und die Umkehrungen des Gedankens, einfach zu lernen und beeindruckend heilsam. "The Work" wurde von Byron Katie, entwickelt, präsentiert von Dr. Gabriele Kofler

Dr. Gabriele Kofler, Psychologin und Psychotherapeutin Tel: 0676 / 72 88 553,   www.gabrielekofler.at

  
Müdigkeit – Überlastung – Burnout : Eisen beachten
Mangelnde Leistungsfähigkeit in Beruf oder Freizeit wird oft mit permanenter Überbelastung, schlechter Ernährung oder zu wenig Bewegung in Verbindung gebracht.
 
Wahrscheinlich leiden aber einige der Betroffenen unter einfachen  Mangelerscheinungen. In den vergangenen Jahren gab es eine Reihe neuer Erkenntnisse zum Thema Eisenstoffwechsel bei älteren, aber auch jungen Menschen sowie zur Rolle von Eisen bei chronisch- entzündlichen Erkrankungen und der Rehabilitation nach Operationen.
 
Sauerstofftransporter Eisen
 
Im Stoffwechsel spielt Eisen als Sauerstofftransporter eine entscheidende Rolle. Als essentielles Spurenelement muss Eisen durch die Nahrung zugeführt werden und kann vom Körper zwar gespeichert, aber nicht hergestellt werden.
 
Ein Eisenmangel kann Auswirkungen auf den ganzen Körper haben, denn Eisen macht uns gut gelaunt, leistungsfähig und antriebsstark, fördert die Konzentration, hält Haare, Haut und Nägel gesund und stärkt die Abwehrkräfte. 
 
Die gängigsten Anzeichen eines Eisenmangels sind Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen. Depressive Verstimmungen können mit Eisenmangel in Zusammenhang stehen. Bei Vorliegen eines Burn-Outs sollte stets der Eisenstatus geprüft werden.
 
Wer ist von Eisenmangel betroffen
 
Eisenmangel tritt häufig bei Frauen durch den Blutverlust der Menstruation auf (bei ca. 25%). Während einer Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf um das Doppelte an.
 
Menschen mit Herz-und Nierenerkrankungen, chronischen Entzündungen im Magen-Darm Bereich, Krebs sollten Ihren Eisenstatus prüfen lassen.
 
Aber auch Personen die über einen längeren Zeitraum eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, können vom Eisenmangel betroffen sein, wie Sabine Waste von der help 4 you company auch aus eigener Erfahrung berichtet.
 
Bei  älteren, manchmal auch bei jüngeren Menschen, kann die Aufnahme von Eisen im Darm beeinträchtigt sein und schleichend zu Eisenmangel führen.
 
Vor einer Operation sollte die ausreichende Eisenversorgung rechtzeitig 4 Wochen vor dem OP-Termin kontrolliert werden. SportlerInnen haben einen erhöhten Bedarf an Eisen, ins besonders bei Ausdauersportarten. Die gilt auch bei Menschen unter „Dauerstress“.
 
Wie stellt man einen Eisenmangel fest
 
Zur Kontrolle des Eisenstatus wird die Erhebung folgender Laborwerte im Blut empfohlen:
  • Eisen im Serum
  • Ferritin
  • Transferrin
  • löslicher Transferrinrezeptor (sTfR)
  • CRP
  • komplettes Blutbild inkl. Differentialblutbild
  • Nierenwerte
  • Leberwerte
  • Schilddrüse
  • Vitamin B12 und Folsäure
     

Eisenmangel beheben

Eine Eisengabe sollte nur auf Basis einer fundierten medizinischen Diagnose und unter ärztlicher Anleitung durchgeführt werden. Die Ursache des Eisenmangels kann durch den Arzt festgestellt werden.

Durch eine Umstellung der Ernährung kann nur ein leichter Eisenmangel behoben werden, vorausgesetzt es liegt keine Störung der Eisenaufnahme im Verdauungstrakt und keine chronische Erkrankung vor. Da Eisenmangel häufig zu spät erkannt wird ist dies vielfach nicht mehr ausreichend.

 Die Eisentherapie  zum Schlucken (Oral) ist die Therapie erster Wahl. Die Präparate müssen über mehrere Monate eingenommen werden. Falls diese nicht vertragen werden oder die Eisenspeicher nicht ausreichend gefüllt werden, da nur ca. 10% des zugeführten Eisen vom Darm absorbiert werden können, ist die intravenöse Gabe von Eisenpräparaten eine hochwirksame Alternative.  

Hierzu gibt es neue und sehr gut verträgliche Eiseninfusionen, die in einer einzigen oder wenigen Behandlungen verabreicht werden. So steht das Eisen dem Körper unmittelbar zur Verfügung, der Magen-Darmbereich wird geschont.  

Wer berät mich bei Eisenmangel

 Es gibt eine Vielzahl von Ärzten die sich auf das Thema Eisenmangel spezialisiert haben. Kontaktadressen und weitere Informationen zum Thema Eisenmangel finden Sie auf www.eisencheck.at oder kontaktieren Sie uns unter 0676/40 20 831 für eine Erstinformation.

 

Cortison und Gewichtszunahme

 Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Cortison bei starken chronischen Schmerzen ein wahrer Segen sein kann. Über einen längeren Zeitraum kann es jedoch zu Gewichtszunahme und anderen Nebenwirkungen kommen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, dass man über einen längeren Zeitraum Cortison nehmen muss, dann sollten Sie beim Essen sehr vorsichtig sein, Cortison macht Appetit auf  mehr, vor allem der Süßhunger steigt, Wasseransammlungen können sich bilden, usw.

Viel Bewegung und Ernährung sind hier sehr wichtig. Deshalb möchte ich Ihnen heute schreiben was Sie tun können, wenn Sie bereits 10 oder 20 kg auf Grund von hohen Cortison-Dosen zugenommen haben.

Wenn möglich, Cortison-Dosis senken!

Erstes Ziel sollte einmal sein, alles mit Ihrem Arzt zu versuchen, damit Sie das Cortison reduzieren können. Unsere Ärzte wollen meist nur unser Bestes und gehen deshalb in Sachen Rheumabekämpfung lieber auf Nummer sicher. Mit einer hohen Cortisongabe zu beginnen ist kein Fehler, pochen Sie jedoch ruhig auf das langfristige Ziel das Cortison zu senken wenn es Ihr gesundheitlicher Zustand zulässt.* Und geben Sie dabei nicht auf! Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist es möglich Schritt für Schritt die Dosis zu reduzieren. Bleiben Sie ganz konsequent dran!

Durch das schrittweise Reduzieren der Cortison-Menge werden Sie auch merken, dass Wasseransammlungen im Körper zurückgehen. Durch eine optimierte Ernährung können Sie dies noch unterstützen. Fragen Sie einen Ernährungsberater, er sollte Sie bei der Gewichtsreduzierung begleiten – gerne empfehlen wir Ihnen auch einen unserer Partner in Ihrer Nähe.

Ab zum Sport – wenn auch mit Vorsicht!

Sanften Sport betreiben ist eine  zusätzliche Möglichkeit. Damit fühlen Sie sich besser und haben dadurch teilweise auch weniger Hungergefühl. Auf jeden Fall verbrauchen Sie dadurch ein paar extra-Kalorien. Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt bzw. Orthopäden bevor Sie sich ausgiebig körperlich Betätigen. Der vorab-Besuch bei einem Physiotherapeuten bzw. die Betreuung durch einen Coach vom Fach ist dabei dringend anzuraten!

Disziplin schlägt Motivation!

Ich habe mir Vorbilder gesucht – so will ich aussehen – und habe mir Fotos an meine Wände gehängt und dieses Wunschgewicht immer wieder vor Augen gehabt.

Ein starker Wille kann Berge versetzen, wenn man etwas unbedingt will, dann erreicht man es auch. Bei Rückschlägen oder Gewichtsstillstand sollten Sie nicht aufgeben, immer dran bleiben. Bei Rückschlägen dürfen Sie auch einmal traurig oder verzweifelt sein, dass ist sogar gut und spornt Sie wieder an, weiter Ihre Gewichtsreduzierung zu verfolgen. Im Geiste sich bereits schlank zu fühlen half mir immer das Ziel im Auge zu halten.

Fazit

Gewicht zu reduzieren ist bereits für viele gesunde Menschen eine große Herausforderung. Eine Krankheit wie Rheuma macht dies natürlich nicht leichter. Nichtsdestotrotz ist es eine lösbare Aufgabe wie viele Beispiele aus der Praxis zeigen und das sollte Ihnen Mut machen sich auf diesen Pfad zu begeben! Wenn Sie Unterstützung brauchen, melden Sie sich gerne jederzeit bei mir. Gemeinsam werden wir eine Lösung finden!

Sabine Waste

PS: Rückschläge sind in Ordnung, planen Sie diese auch ein, sie gehören einfach dazu. Als ich immer wieder sehr ratlos war, habe ich mich abgelenkt, habe mir etwas Gutes getan. Ich z.B. bin dann gerne ins Museum gegangen und habe dort viele Stunden verbracht, bin viel spazieren gegangen und habe mich in meine Arbeit gestürzt. Suchen Sie sich Ihre Art der Stressbewältigung!

 

  
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